Religiös

Fest des Schwarzen Christus von Portobelo

Oktober · 1 Tag (mit mehrtägigen Pilgerreisen) Portobelo, Provinz Colón (Karibikküste)

Das Fest des Schwarzen Christus von Portobelo ist eine der eindrucksvollsten Glaubensbekundungen Lateinamerikas, die jedes Jahr am 21. Oktober in dieser historischen karibischen Stadt in der Provinz Colón gefeiert wird, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Feier dreht sich um das Nazarener-Bild, eine lebensgroße Christusstatue aus dunklem Holz, deren Ursprung legendenumwoben ist. Tausende Gläubige wandern tagelang aus ihren Dörfern, viele barfuß oder auf Knien, in violetten Gewändern als Akt der Buße und Dankbarkeit. Die nächtliche Prozession ist der Höhepunkt, wenn das Bild langsam durch die kerzenbeleuchteten Kolonialstraßen Portobelos getragen wird. Congos — Nachkommen afrikanischer Maroon-Sklaven — füllen die Straßen mit ihren Trommeln und rituellen Tänzen und schaffen eine einzigartige Fusion aus katholischer Andacht und afrokaribischem Erbe.

Höhepunkte

Tausende Pilger wandern barfuß aus ganz Panama
Kerzenlicht-Prozession durch Kolonialstraßen bei Nacht
Schwarze-Christus-Statue aus dunklem Holz geschnitzt
Afrokaribische Congo-Trommeln und -Tänze
Portobelo: UNESCO-Weltkulturerbe

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